Webdesign Ravensburg

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In den Anfangszeiten des Internets waren die Seiten statisch und boten kaum Spielraum für multimediale Anwendungen. Zudem waren sie auf ein festgelegtes Format beschränkt. Hatte man einmal die Größe der Website festgelegt, ließ diese sich nur durch das Ändern der entsprechenden Parameter im Quelltext anpassen. Zu jener Zeit war dieser Umstand nicht sonderlich tragisch. Einfache Linien browser stellten auf Text basierende Seiten dar und die erste voll interaktive Anwendung war noch Jahre entfernt. Heute, zu Zeiten des Web 2.0, ist jedoch mehr Flexibilität gefragt. Dies hat auch Webdesign Ravensburg erkannt und hält mit der technologischen Entwicklung schritt.

 

Die heutigen Seiten sind schon in ihrer Basisstruktur sehr komplex gestaltet. Da unzählige Endgeräte über einen Zugang zum Internet verfügen, müssen die Websites dementsprechend anpassungsfähig konzipiert sein. Das Problem liegt bei den verschiedenen Auflösungen der unterschiedlichen Geräte. Fernseher, welche über einen integrierten Browser verfügen, Smartphones, Tablets oder Laptops, all ihre Bildschirmdiagonalen haben andere Maße und auch die Anzahl der dargestellten Pixel variiert sehr stark. So kann es vorkommen, dass die wesentlichen Elemente einer Seite, zum Beispiel auf einem Smartphone, falsch dargestellt werden und die korrektur ist eine arbeit für den Webdesign.

Um solchen Problemen entgegen zu wirken, gibt es das Prinzip des Responsive Webdesign. Dieser Terminus ist einfach erklärt. Hierbei wird eine Website so programmiert, dass sie in der Lage ist auf die Eigenschaften des jeweils benutzen Endgerätes zu reagieren. Die Seite verhält sich also nicht fix, wie zu früheren Zeiten, sondern passt sich individuell an die jeweilige Auflösung an.

Um dies zu erreichen, stehen einem Webdesigner eine gewisse Auswahl an etablierten Standards zur Verfügung. HTML5, CSS3 und JavaScript liefern hier die Basis. Eine wesentliche Grundlage ist jedoch die Unterstützung von Media Queries. Hierbei handelt es sich um ein CSS3-Konzept, welches es erlaubt die Eigenschaften eines Gerätes direkt abzufragen. Wesentliche Indikatoren sind hier:

• Die Breite und Höhe eines Browserfensters
• Die Breite und Höhe des Gerätes
• Ob es sich bei dem Bildschirm um ein Hoch- oder Querformat handelt
• Und die Bildschirmauflösung

Gearbeitet wird mit sogenannten Stylesheets. Sie werden als HTML-Code im „head“, also im Kopfbereich der Seite eingebettet und verweisen auf eine externe CSS-Datei. Die vom Gerät an den Server übermittelten Daten, erlauben nun das Laden des korrekten Stylesheets. Webdesigner können mit dieser Ressource also Anpassungen für ein entsprechendes Gerät vornehmen. Auch die Entwickler von Webdesign Ravensburg arbeiten mit diesem Prinzip.

Aber Vorsicht ist geboten, denn einige ältere Browser unterstützen Media Queries nicht. Hier kann aber mit JavaScript nachgerüstet werden.

 

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